Witziges Zeug und so.

  • Awesome dance is awesome!


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    soo geil!

  • Crocy und die Goldene Wundermöhre



    Kapitel 1: Wie alles begann..


    Eines Tages fand die Pinke Hasin eine goldschimmernde Mohrrübe in seinem Feld.Sie war groß und unnatürlich.Sofort fragte Sie seinen Cousin den Ältesten in Pinkhausien um rat...doch auch dieser hatte so ein sonderbar schimmerndes Gewächs noch nicht gesehehen und konnte dem Pinken Hasin,der übrigens auf den Namen Crocy hörte, keinen Rat geben.
    Crocy nahm die golden schimmernde Moorrübe,wackelte mit den Ohren und zog die Stirn hoch.Das machte Sie jedesmal,wenn Sie nachdachte.Sie entschied sich zu seinem besten Freund,dem blauen Panda zu wandern.


    Kapitel 1,5: Auf nach Blauland!


    Am Morgen zog er los.Einen grünen Rucksack mit Möhrenbrot und Karottensaft auf dem Rücken,stapfte Crocy durch die Nebelgebiete von Pinkhausen. Es war noch nicht ganz Hell und Crocy konnte die zahlreichen Tautropfen sehen,die an den Blättern funkelten.
    Nach einer Stunde Fußmarsch,kam Sie an die Ländereckbrücke. Sie bestand aus Blaustein,einem Material das es nur in Blauland gab. Leicht bläulich schimmernd,konnte es man,wenn man es erhitzt hatte,Legen wie eine Schnur.
    Die Brücke war ein Meisterwerk,Etliche pfeiler ragten aus dem allfließenden Fluss,sie wanden sich in verschiedenen spiralen in die Höhe um oben filigran und hauchdünn zu einer röhre zu werden.
    Überall waren verzierungen angebracht und alles leuchtete in verschiedenen Blautönen.


    Crocy überschritt immer aufs Neuste staunend diese Brücke und befand sich nun im Hellblauforst,der sich im Blauland Befand.. Müde von dem Fußmarsch,ruhte er sich aus und trank eine Flasche voll Karrottensaft. Plötzlich hörte er ein Geräusch im Busch hinter sich. Crocy drehte sich um und schaute in ein lachendes blaues Pandagesicht. Sein bester Freund hatte ihn gefunden.


    Der Blaue Panda,der gern Star genannt werden wollte,holte aus einem grünen Lederbeutel eine Reismatte hervor und breitete sie auf dem nassen Gras aus. Es gab jetzt erst einmal ein Frühstück!
    Crocy steuerte Moorüben und Karottensaft bei und Star holte eine graue Schüssel mit gutem Blauländischem Hochmoorreis heraus und übergoss es mit einer scharfen süßlich schmeckenden Soße.


    Nach dem Essen fragte Star nach Crocys Grund für die weite Reise und Crocy holte die goldene Moorrübe hervor. Star betrachtete die Moorrübe staunend und drehte es durch seine felligen Hände.Auch er wusste nicht woher die goldene Moorübe kam und hatte so ein Schmuckstück noch nicht gesehen.


    Nachdem sie fertig gegessen und zusammen gepackt hatten,meinte Star sie sollten um das Rätsel zu lösen,zum Zauberer Blau der in dem Einhornturm hauste,wandern. Crocy war das nicht geheuer,denn bis zum Zauberer Blau war es ein langer Weg,aber sie war viel zu neugierig auf die Lösung dieser merkwürdigen Moorrübe und somit willigte sie schließlich ein.


    Doch es wurde schon dunkel und da Crocy schon weit gelaufen war,vereinbarten sie,dass sie erst am nächsten Morgen weiterziehen würden.
    So brachte Star Crocy in seine bescheidene Hütte. Diese stand inmitten eines Bambuswaldes und man musste erst einmal einen schmalen Pfad,quer durch riesige Bambuspflanzen,manche waren so dick wie Crocy selbst,einen leichten Hügel hinauf, folgen um dorthin zu kommen.Die Hütte war an einen Berg gebaut worden und ganz aus Bambus. Sie stand,aus Schutz vor wilden Tieren,auf großen Bambusstecken,jeder so dick wie 2 Crocys.Um hinauf zu gelangen musste man ein Leiter hochklettern,die bei Bedarf eingezogen werden konnte.Vor Starx's Haus plätscherte ein Bach aus dem Fels und mündete schließlich in einem kleinen See,an dem Star Hochmoorreis anbaute.


    Seine Hütte bestand,wenn man durch die Luke kletterte,aus einem quadratischen Empfangsraum in der mitte,einem Gang zu einer Küche im Fels rechts und um dem Empfangsraum angeordnet,Gästezimmer,Schlafzimmer. Das Bad bestand aus einer Plattform,die bis zu dem Bach reichte.
    In der ganzen Hütte erstrahlten Laternen die Wände und das Bambus erleuchtete in warmen Brauntönen.


    Star gab Crocy eine Decke aus Bambusfasern und begleitete ihn in sein Zimmer.
    Dieses hatte ein großes Fenster von dem man den See sehen konnte. Die Fenster hatten keine Scheiben,was nicht verwunderlich war,denn in Blauland,war es fast immer warm. Man konnte das Fenster trotzdem bei bedarf durch Bambusläden schließen.
    Crocy verabschiedete sich von seinem Freund und legte sich in da weiche Bett zum schlafen nieder.



    Kapitel 2: Der Sumpf und sein Bewohner


    Am Morgen weckten Crocy die ersten Sonnenstrahlen und das Vogelgezwitscher dass durch sein offenes Fenster zu ihm hereindrang.Crocy stand auf und zog sich an.Es war ein schöner Morgen und die warmen Sonnestrahlen wärmten sein Fell. Als er aus dem Zimmer und die Leiter herunterstieg,sah er schon Star an seinem Reisfeld stehen und Pflanzen auf Schädlinge überprüfen.Als er Crocy sah,weitete sich sein Gesicht zu einem riesigen Pandagrinsen und er zeigte auf 2 Reisebeutel,die schon Randvoll mit Essen gepackt waren und wo obendrauf bei jedem Beutel eine Schlafrolle lag.
    Da es ein langer Weg zum Elfenbeinturm war,wollten sie schon früh aufbrechen und unterwegs irgendwo einkehren.


    Gesagt getan,die Reise ging los. Immer quer durch den Blaulandwald auf zahlreichen kleineren und großen Wegen. Crocy hätte sich in dem Labyrinth sicherlich verlaufen,wenn sie nicht Star dabei gehabt hätte,der hier aufgewachsen war. Immer wieder begegneten sie Rehgruppen,die friedlich im Walde grasten und Star freudig begrüßten,oder anderen Tieren,die auch auf der Durchreise waren.
    Als der Waldrand sichtbar wurde,sah man durch die Bäume auf eine weite Steppe aus hohen Gras,dies war der Anfang der Graslande,die von allen Grasmundnden Tieren und Lebewesen bewohnt wurde,aber auch von Nomaden und Personen,die hier ihre Gasthöfe aufgeschlagen hatten.
    So auch Falknis,der in der eher sumpfigen moorigen dunkleren Gegend ein Gasthaus aufgemacht hatte und reichlich Profit daraus schlug.
    "Die leuchtende Fackel" war nicht nur ein gutes Gasthaus sondern auch berühmt wegen ihrem Besitzer. Falknis war nämlich ein Irrlicht. Am Tag als kaum warnehmbares Schimmern,verwandelte er sich nachts zu einem leuchtenden Männchen,dass mit seinem Temperament und Arbeitstätigkeit,fast das Gasthaus alleine schmiss. Nur ein paar Gnome schmissen die Küche und sorgten für Sauberkeit.


    Vor Hunger kaum vorwärts kommend,schlug Star Crocy vor in dem Gasthaus zu essen und gegebenfalls zu übernachten. Crocy und vorallem Crocys Magen hatte nichts dagegen einzuwenden und somit verliesen sie einen sicheren Steppenpfad und folgtem einem kleinen Schild,auf dem mit grüner Farbe geschrieben Stand "Zur leuchtenden Fackel".


    Da es schon dämmrig wurde,sah man das Haus schon von weitem. Irrlichter sind bekanntlich Meister der Lichteinfangung und Verarbeitung, man sagt sie hätten einst den Blaustein erfunden. So also leuchteten abertausende Fackeln im Morast auf und zeigten den sicheren Weg durch den Sumpf. Aber diese Fackeln waren nichts gegen die "Pracht" die das Haus verströmte.
    Leicht baufällig und immer wieder repariert,thronte auf einem kleinen Hügel,umgeben von Trauerweiden und Sumpfgras,das Gasthaus. Sein Weg war gesäumt von Fackeln,jede in einer anderen Farbe. In jedem Fenster leuchtete und bewegte sich was. Das Eingangsportal,ganz aus Blaustein,leuchtete tief in die sumpfige Dunkelheit hinaus und lud zum verweilen ein.


    Als Crocy und Star die Veranda betraten,kam Falknis sofort herausgestürmt. Crocy sah ein Irrlicht zum ersten Mal und machte vor Staunen die Augen auf. Falknis richtigen Körper konnte man nur erahnen, er leuchtete und strahlte so,dass man ihn nicht direkt anschauen konnte,sondern immer zu Boden blicken musste.
    Falknis,störte Crocys Staunen nicht und er drängte die beiden in die Grünschimmernde Essenstube.
    Crocy bestellte,trotz der Warnungen von Star,die Gnomische Küche sei recht scharf, einen Gnomhausischen Wirbeleintopf und Star gab sich mit einer Sumpfgrasplatte zufrieden.
    Hätte Crocy nur auf Star's Warnungen gehört. Der Eintopf brannte ihm die Kehle weg und er brauchte mehrere Schlucke Milch um seine Rötung im Gesicht etwas zu mildern und überhaupt sprechen zu können.


    Falknis schaute vergnügt zu ihrem Tisch herüber und gesellte sich zu ihnen,dass heißt eher er schwebte als das er lief. (Irrlichter sind schwer zu beschreiben und ihr könnt mir glauben,das Flackern und Leuchten kann man auf die Dauer nicht ertragen ohne dass die Augen müde werden)
    Er freute sich,dass jeder von den beiden gut versorgt war und erkundigte sich aus welchem Grund eine Hasin und ein Panda soweit von ihrer Heimat weg unterwegs waren. Da Star Falknis von seinem Onkel her kannte (der die gnomische Küche übrigens für sein Leben gern as (der Onkel!)),vertraute er ihm und erzählte die ganze Geschichte.
    Falknis bekam große Augen,oder was man davon sehen konnte und beteuerte den zweien,dass sie nach ihrem Mal doch bei ihm in seiner Behausung hinter dem Gasthaus,vorbeischauen sollten.
    Nach dem Essen folgten Crocy und Star einem kleinwüchsigen,sehr jungen Gnom von grauer Hautfarbe durch die Küche hinter das Haus.Auf den ersten Blick war dort nur ein großer Erdhügel,aber wenn man genauer hinschaute,konnte man eine braune Tür und zahlreiche kleine Fenster und einen Schornstein,der aus einem hohlen Baumstumpf ragte,ausmachen.
    Als sie näher herangingen,konnten sie ein Leuchten ausmachen dass zwischen den Fenstern hin und her zu hüpfen schien und sich der Tür näherte. Falknis öffnete die Tür und bat die 2 herein.
    Innen trafen sie auf einen Eingangsraum von dem unzähliche Türen,Gänge und Treppen nach oben und unten,links und rechts in kleiner Kämmerchen und Speiseräume,sowie Gästezimmer reichten.


    Falknis bat die beiden sich auf 2 gemütlichen Ohrsesseln Platz zu nehmen und holte 2 Schwere abgenutzte Wälzer aus einem Bücherregal.


    "So nun zeigt mal euer Wunderwerk" :sprach er mit einer rauchigen Stimme. Crocy holte mit einem vielsagenden Blick die goldene Wundermöhre aus den Tiefen seines Wanderpacketes und zeigte sie Falknis.
    Dieser zog die Augen zusammen. "Sie ist auf jedenfall nicht natürlichen Ursprungs. Irgendein Hexer oder Zauberer muss diese Möhre verändert haben. Goldene Pflanzen spriesen nirgends auf der Welt.Sie könnte ein Werk von Blau,dem Zauberer sein,.."


    Crocy sprach als erste:"Wie finden wir den Weg zum Zauberer?"


    "Der Weg ist nicht leicht.Ich kann euch leider nicht den ganzen weg führen,nur aus der Steppe hinaus und bis zu den Ödlanden.Aber Vorsicht,der Zauberer Blau sieht nicht gerne Fremde."


    Crocy und Star waren damit einverstanden und Falknis schlug ihnen vor sie bis zur Grenze zu führen. Insgesamt waren beide sehr zufrieden,da Star den Weg zum Elfenbeinturm nicht wirklich wusste und sie somit einen Schritt näher an der Lösung des Geheimnisses waren.Müde und geschafft von soviel Neuem,legten sie sich in den Gästezimmern,die Falknis ihnen zu Verfügung gestellt hatte,zu Bett.


    Kapitel 3: Bis zu den Ödlanden und noch weiter


    Crocy und Star der Panda erwachten früh in ihren Zimmern. Draußen,war es wie für die Region in der das Irrlicht Falknis sein Gasthaus hatte,nicht ganz hell,aber dort und da bahnten sich einzelne Lichtstrahlen durch den dicken Bodennebel und den wolkenverhangenen Himmel. Die Fackeln und Lichter um Falkniss Gasthaus herum,leuchteten selbst bei Tage und gaben dem Ganzen eine mysteriöse Stimmung.


    Sie standen auf und folgten dem köstlichen Duft durch den Flur,die Treppe hinunter in die große erleuchtete Gaststube in der schon zahlreiche Herbergsgäste speisten. Man sah Menschen,meistens sehr viel größer als Crocy,die von weit her kamen um hier Material,Geschichten und Erfahrung zu sammeln. Hinten an einem Tisch,saßen Baumhüter oder auch Seher des Waldes genannt. Sie waren so groß wie Crocy aber schmal und von grün bräunlicher Haut,die mit ihren Rissen und Maserungen aussah wie Baumrinde.Sie trugen lange Mäntel und Roben in den Farben des Herbstes und unterhielten sich mit einer leise fispelten hohen Stimme.Etwas Gewöhnlichere Gäste waren an dem Waldrand lebende Pandas,die zum Festmahl hierherkamen, Steppenbewohner und Irrlichter oder Gnome und Darklinge.


    Die ersteren waren auch in Falkniss Küche beschäftigt und hatten eher einen kleinen pummeligen Eindruck und eine fahle bräunliche Haut. Hingegen waren die Darklinge,Verwandte der Gnome und wie man sagte große Geologen und Minenarbeiter von grauer dunkler rissiger Haut mit meist Wilden abstehenden schwarzem Haar. Aber das kurioseste und zugleich wunderbarste an ihrer Erscheinung war,dass sie Augen hatten die schimmerten wie Diamanten. Jede Familie hatte ihre eigene Farbe: Rubinrot,Smaragdgrün,Topasblau,und und und...


    Crocy und Star schauten mit offenen Mündern die ganzen Gäste an und bemerkten erst gar nicht wie Falkniss,an einem großen Tisch in der Mitte sitzend,sie zu sich winkte.
    Der Tisch war reichlich gedeckt. Es gab eine Riesenpfanne von Rührei,dass köstlich scharf duftete,unterschiedliche Dips aus Gemüse und Quark,verschiedene Brötchen und Brote,zu einer Pyradmide aufgeschichtet und sogar Hochlandreis aus Stars Heimat.
    Sie langten reichlich zu und Falkniss,der generell eh nicht viel aß, schaute ihnen genüsslich grinsend zu.
    Als sie fertig waren,beugte sich Falkniss zu ihnen und meinte:“Eine gute Freundin von mir wurde in der Gegend nach dem Ödland geboren und kennt sich dort gut aus,ich hoffe es ist okay wenn ich ihr von unserm Unterfangen erzählt habe. Ich hole sie.“


    Crocy und Star nickten zustimmend und da mehr Leute immer mehr Spaß bedeuteten,war es nur recht,dass noch einer zu ihnen stoßen sollte.
    Falkniss kam mit einer kleiner Frau zurück,die ganz in dunkelblaues schweres Tuch gehüllt war,so dass nur ihre Augen herausschauten. Die kurzen muskulösen Beine verdeckten eine grobe Lederhose und braune nieten beschlagene Lederstiefel. Die Augen waren kristallklar und von der selben Farbe wie ihre Kleidung.
    „Eine Darkling!“rief Star überrascht aus,worauf ihn die Angesprochene finster anschaute.
    „Na und? Wir sind auch nur Bewohner der Wüste,nicht gleich so negativ werden!(Außerdem etwas mehr Respekt vor einer Frau!)“ flüsterte die Darkling mit tiefer rauchiger Stimme zurück.
    „Ruhig Ruhig,Donut, die 2 sind neu hier,verzeih es ihnen.“ versuchte Falkniss zu schlichten.Die Darkling schenkte Falkniss ein dünnes Lächeln,beruhigte sich aber wieder.
    Crocy und Star stellten sich nach dem schief gelaufenen ersten Zusammenstoß formgerecht vor und Donut nahm ihre Tücher teilweise von dem Kopf und zeigte ihr zu unzähligen Zöpfen zusammen geflochtenes, krauses, pechschwarzes Haar sowie ihr von Arbeit gezeichnetes aber anmutiges Gesicht. „Entschuldigt,dass ich vorhin so grob war, ich mag es nur nicht,wenn man mich aufgrund meiner Herkunft gleich einsortiert.“ sagte Donut.
    Falkniss unterbrach die 3 indem er eine große Karte auf dem Tisch ausbreitete und darin ihre Route zeigte und sie auf die Regionen aufmerksam machte,die sie unbedingt mal besuchen sollten.
    Nachdem sie beratschlagt hatten welche Route sie nehmen sollten, Naja vielmehr hatte Falkniss und Donut gefachsimpelt welcher Weg der beste war und Crocy und Star hatten zugeschaut,packten sie ihre Sachen und zogen los.
    Donut mit schnellen tippelnden Schritten vorne draus,dahinter lief Star,als dritter hüpfte Crocy voran und als letzter schwebte/flacktere Falkniss hinterher.
    Die Tage vergingen wie im Fluge. Des Nachts erwieß sich Donut als gute Lagerfeuergruselgeschichtenerzählerin und Falkniss als gute Wache,Star war als Kraut und Kräutersammler unersetzlich und Crocy konnte ihre gute heimische Kocherziehung unter Beweis stellen.


    Bald waren sie an Wüstensteppen und großen Steppen vorbeigelaufen und kamen in eine felsigere steinigere Gegend,in der es zwar noch Zivilisation gab,aber aufgrund der kargeren Zivilisation,gab es hier nur noch einzelne Nomadenstämme und Darklinggruppen.
    Crocy,Star,Falkniss und Donut übernachteten bei einer Cousine von Donut,die hier mit ihrer Familie in den Bergen von der Edelsteinschleiferei lebte.
    Als sie weitere Tage durch die Ödnis marschierten,kamen sie an ein riesengroßes steinernes Tor,wie von einer Naturgewalt in den Fels gehauen,stach es mit seinen Reliefen und Verzierungen aus dem Felsen heraus.



    Ne Geschichte die ich mal für ein Kinderforum geschrieben hatte.

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    Ohne Mods..sehr genial!!
    werde die map mal inspizieren..möglicherweise können wir den commandblock benutzen..in 1.4

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  • Fâlk und Hadubrand!

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    At least it is true that man has no control, even over his own will.

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