Lore - [1] Die Welt von Vestria

  • [------------------] Die Welt von Vestria [------------------]


    Rollenspiel auf Vestria

    Wenn du auf Vestria spielen möchtest, solltest du dich mit den Eigenheiten der Welt vertraut machen, einen Hintergrund für deinen Charakter erstellen und zumindest ein wenig über die Geschichte, der Lore, wissen. Es ist uns wichtig, dass das Rollenspiel authentisch ist, die Kulisse dafür ist die Welt "Vestria", ein hochmittelalterlich angehauchtes Setting gespickt mit arkaner Magie, untergegangenen Zivilisationen, unverständlich anmutender Technik und der Entdeckung einer neuen Welt.

    Du kannst dir sicher sein, dass du viele Elemente aus anderen Rollenspielen und Settings findest – Du wirst aber auch genauso schnell feststellen, dass Vestria in seiner Welt einzigartig ist, über 10 Jahre Erfahrung stecken in dieser liebevoll gestalteten Spielwelt mit all ihren Facetten.


    Wir würden dich darum bitten die Themen dieses Forums zumindest einmal zu überfliegen, bevor du eine Bewerbung schreibst - Immerhin möchtest du ja auch wissen, worauf sich dein Charakter einlässt!



    Hintergrund

    Vor knapp 600 Jahren zerstörte ein Ereignis, das vielen nur noch als "Der Mondsturz" in Erinnerung geblieben ist, die alte Zivilisation der Menschheit in ihrer längst vergessenen Heimat. Wie diese Heimat aussah, wie das Leben dort war, wo sie überhaupt genau lag, das ist so viele Jahrhunderte später keinem mehr genau bekannt, Erzählungen und Sagen berichten aber von "Königen und Kaisern, Rittern und Leibeigenen", von "Der großen Kälte", vom "Kampf um die letzten grünen Weiden". Was über diese Zeit noch bekannt ist, ist meist verklärt und romantisiert, für den normalen Bewohner der Welt aber auch gar nicht von Belang.


    Jetzt, 600 Jahre später, sieht das Zusammenleben der Menschheit nämlich vollkommen anders aus. Einst führte ein Mann, "Videris", den man als Sohn der Götter verherrlichte, den kümmerlichen Rest der von der Menschheit übrig geblieben war aus ihrer alten zerstörten Heimat hinaus in die neue Welt, in der das Rollenspiel stattfindet - Vestria.

    Vestria unterschied sich enorm von den alten Reichen der Menschen. Hier leben sie nicht mehr in einzelnen Reichen oder Dörfern, sondern in gigantischen "Stadtstaaten", in denen zehntausende ihr Leben verbringen. Vestigar, Arvum, Kantorgrad und Kryos, sie alle sind entweder in die Höhe, Tiefe oder Breite gewachsen, entwickelten ihre eigene Kultur, führten Kriege gegeneinander um Ressourcen in der neuen Welt oder handelten miteinander um ohne Blutvergießen das zu bekommen, was sie begehrten.


    Zwischen ihnen liegen riesige, zum Großteil unbewohnte Landstriche, denn außerhalb ihrer schützenden Mauern ist es viel zu gefährlich - Die blutrünstigen Aschhäute wollen bittere Rache an den "Invasoren" nehmen, Banditen versuchen das Leben in den Stadtstaaten hinter sich zu lassen, und einige ganz wenige versuchen dieser Gesellschaft aus unterschiedlichsten Gründen zu entkommen, indem sie nach Talstädt reisen - Dem Ort unseres Rollenspiels.



    Welche Eigenheiten hat die Welt von Vestria?

    Die Welt in der wir spielen ist zwar vom Hochmittelalter angehaucht, aber dabei bleibt es auch – Größenteils trifft diese Aussage auch nur auf den Stand der im Alltag gebräuchlichen Technik, den Umgangsformen, den Moralvorstellungen und die Vorurteile zu, die die Welt prägen.


    Fremdartige Kreaturen bevölkern die Ländereien, von den käferartigen Rhinax in ihren Höhlen bis hin zu den riesigen Tramplern, und in den Tiefen schlafen die mechanisch anmutenden Konstrukte der Ryzanti, einer Zivilisation, die einst den Kontinent bewohnt zu haben scheint, irgendwann aber spurlos verschwand.

    Auch die Pflanzenwelt ist nicht zu vernachlässigen – Viele eigens kreierte Pflanzen im Setting haben das Potenzial dazu, in den Händen fähiger Hände fantastische Medizin oder tödliches Gift hervorzubringen. Wie so oft hängt der letztendliche Zweck von der Motivation derer ab, die sich der hiesigen Flora bedienen.


    Zwar gibt es auch keinen Adel und keine Königreiche mehr in der dystopischen Welt von Vestria, an Gesellschaftsschichten und Menschen, die den vergangenen Formen erstaunlich nahe kommen.

    So sehen beispielsweise einige in den Patriziern Arvums einen regelrechten Geldadel, und die Sklavenhalter von Kryos sind kein Stück besser als die Feudalherren von einst.


    Im direkten Gegensatz dazu stehen die Kantorgrader, die jedem, der sich einen Namen gemacht hat ihr Gehör schenken und die Vestigarer, deren in rot gewandten Arkanisten die sogut wie alles gewähren lassen, solange es ihre Pläne nicht kreuzt.


    Die Welt von Vestria ist wahrlich eigenartig – Aber es gibt nichts, was einen Charakter aufhalten würde.













  • Schnitzel

    Hat den Titel des Themas von „Überarbeitung!“ zu „Lore - [1] Die Welt von Vestria“ geändert.

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