Aufruf zu den Waffen! [1]

  • Bekanntmachung:

    Gründung der: Volksmiliz Talstädt


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    Seit meinen Zwölften durchlebten Winter ist es immerzu mein heißes Bemühen gewesen, meinen Mitmenschen den Schutz und Frieden zu erhalten. Sie behütet aufwachsen und alt werden zu sehen. Mit meiner Ankunft in Talstädt und der Eidschließung mit unseren damaligen Landherrn Flammberg - möge er in Frieden ruhen - kämpfte ich nunmehr als Schutzherr, um die kraftvolle Entwicklung des Dorfes, welches vermag sich irgendwann "Stadtstaat" zu schimpfen. Den dies war der Traum Flambergs'. Ein Traum, der einst ihm Realität, aber von den Aschhäuten entrissen wurde. Und doch gab er niemals auf und Ermöglichte uns allen ein neues Leben inmitten der grauen See.


    Doch gedenken jene Aschhäute sein Andenken zu beschmutzen. Sie neiden die Früchte unserer harten Arbeit und wollen uns mit ihren Mahnmalen demütigen. Sie verlangen, dass wir tatenlos dabei zusehen, wie sie sich mit Nichts außer ihrer Arglist im Sinne, zu einen tückischen Überfall gegen uns rüsten. Doch das vermag ich nicht länger hinzunehmen. Darum:


    Vorwärts! Auf zu den Waffen! Werdet Teil der Volksmiliz und steht unter Anleitung der Garnison als Einheit gegen die schwarzen Teufel, die unsere Stadt plagen, ein. Gemeinsam werden wir uns wehren - bis zum letzten Mann - und bestehen. Ein großer, geordneter Präventivschlag, der den von eigenen Gnaden nachgestellten Jäger zum Erjagten herabwürdigt. Auf das all ihre niederträchtigen Absichten vereitelt und wir ihnen ein Exempel aufgeben, dass ihnen lehrt sich besser von Unsereins fernzuhalten.



    ❖ Schärft eure Beile, flickt eure Rüstung, bespannt eure Bögen ❖

    Beginn nächsten Monats - am 01.08.621 - schlagen wir zurück

    ((16 -17.10 ))


    Begriffsbestimmung:

    Der Milizionär kann mit Ausruf des Notstandes - hervorgerufen durch ein Großbrand oder eine Belagerung - oder auf Aufgebot des obersten Schutzherrn jederzeit eingezogen und von seinem Handwerk entbunden werden. Der Gardist ist dem Milizionär weisungsbefugt und sorgt für eine reibungslose Tilgung des Konflikts. Für sein Engagement und Einsatz wird der Milizionär gebührend entschädigt und in vielfältiger Form belobigt. Der Notstand wird vom Rat und in Ausnahmefällen vom obersten Schutzherren alleine verkündet.


    Rekrutierung:

    Der Eintritt in die Volksmiliz mit Abschluss des 16. durchlebten Winters möglich. Er ist freiwillig und Bedarf, wenn die Gewandtheit im Kampfe erwiesen keiner weiteren Musterung. Ein einwandfreier Leumund wird vorausgesetzt, wobei Ausnahmen möglich, wenn er lediglich durch verjährte Bagatelldelikte beschmutzt.


    ➤ Kennzeichnung und Ausrüstung:

    Der Milizionär ist befugt sich mit einer heraldischen Gugel oder einem Wappenrock in der Farbgebung des Talstädter Wappens - die weiße Schwinge auf rotem Grund - zu kennzeichnen.

    Wird er Einberufen, hat er auf Dauer der Einberufung ein Anrecht Ausrüstung vom Rüstwart der Garnison anzufordern, ist jedoch verpflichtet sorgsam mit der ausgegebenen Ausrüstung zu hantieren.

    Die vorsätzliche Beschädigung wird als Sachbeschädigung betrachtet und der fahrlässige Verlust - je nach Umstand - mit einem Strafgeld geahndet.



    Gezeichnet,

    Granwen Lywelyn

    Schutzherr Talstädts







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    ``Courage and Honor´´

    故其疾如風、其徐如林

    侵掠如火、不動如

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