Beiträge von Gevatter_Hain

    Keksefreak

    Grüße, Schreinermeister!

    Ich hab einen Großauftrag für euch, dieser beinhaltet Folgendes:

    6x Hocker

    2x Bänke (Je zwei Schritt lang)

    7x Tische

    1x Tresen mitsamt Klappe

    3x Kisten

    6x Fässer

    Bettgestell für ein Doppelbett

    Sechs Schritt Geländer


    Ich würde um eine Kostenprognose bitten.

    Frohes Gelingen!


    Gez. Seraphina Colwin, Bergarbeiterin


    *Im Briefkasten vor der Pforte der Garnison findet sich ein gefalteter Zettel, augenscheinlich aus einem Buch gerissen, die Schrift wirkt nicht sonderlich geübt, an manchen Stellen ist die Tinte verwischt, als wäre der Brief von einem Linkshänder verfasst worden*


    An die Mitglieder des Rats


    Aufgrund meines Bestrebens, die Straßen der Siedlung zu erneuern, ersuche ich den Rat um eine kleine Finanzierung, welche ich gebrauche, um die -für mich obligatorische- Straßenbeleuchtung zu erwerben. Restliche Anstrengungen erfolgen aus eigener Hand. Bezüglich näherer Planung und der Höhe der gewünschten Summe würde ich mich gern möglichst zeitnah mit einem verfügbaren Ratsmitglied auseinandersetzen.


    Gez. Seraphina Colwin, Bergarbeiterin und stadtbekannter Störenfried

    Zeit sich wieder unbeliebt zu machen!

    Als Mentorenteam sind wir uns einig, dass wir nicht drumherumkommen uns einmal zur Situation der letzten Wochen zu äußern, die Moral zu predigen und an die Realitätsliebe zu appellieren. Versteht uns nicht falsch, das Rollenspiel ist toll. Und es entstehen wunderbare Situationen, doch ebenso finden sich leider wieder und wieder Gegebenheiten, welche die Authentizität des erlebten Rollenspiels empfindlich stören und an den Charakteren oder dem Verständnis anderer ihrer Charaktere zweifeln lassen.


    Einige Punkte, die uns auffallen, sind unter anderem...


    ...das Gefühl, anstatt eines warmen und fühlenden Menschen kalte profitorientierte und opportunistische Roboter vor sich zu haben. Oftmals bleibt einem nichts mehr anderes übrig, als die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen. Es stellt sich viel zu oft die Frage, wie ein “Mensch” manche Entscheidungen derart zielgerichtet und kalt treffen kann.

    Es wird ohne mit der Wimper zu zucken oder auch nur kleinste Anflüge von Emotionalität zu zeigen gelogen, betrogen und gestohlen, Stichwort Leichenfledderei, wenn der Tote noch nicht mal erkaltet ist.

    Es drängt sich der Eindruck auf, dass das halbe Dorf aus chronischen Psychopathen besteht, Stichwort Charaktertreue.

    Oft haben wir das Gefühl, es wird möglichst für sich selbst gewinnbringend gehandelt, ohne zu beachten, in welcher Situation der Charakter gerade eigentlich steckt.

    Und darum geht es auf Vestria nicht.


    Womit wir schon beim nächsten Punkt angelangt sind. Die einzelnen Entscheidungen der Charaktere lassen sich häufig nur durch “OOC-Opportunismus” erklären; wie das auf die Charaktere innerhalb der Spielwelt wirken muss, muss hier nicht näher erläutert werden. An diesem Punkt stellen wir mal eine rhetorische Frage: hat man im echten, realen Leben einen Guide über sich, der einem einflüstert, wie man möglichst ohne jeden Gegenwind seine Ziele erreicht? Vermutlich nicht. Wir können uns nicht die Zeit lassen, uns die beste Antwort oder den schlausten Weg einfallen zu lassen.

    Ein Charakter lebt und wächst an seinen Erfolgen, doch insbesondere an seinen Fehlschlägen und Problemen. Stets propagiert man die post-apokalyptischen Züge unserer Spielwelt, man beschränkt sich allerdings doch meistens darauf, diese Beschreibung zu seinem Vorteil auszulegen, wenn es einem gerade in den Kram passt, so lässt dann zum Beispiel doch wieder den größten Moralapostel raushängen, nur um das in der nächsten für sich günstigen Situation wieder über den Haufen zu werfen.

    Es geht nicht darum, für sich selbst die beste Situation herauszuschlagen, sondern viele verschiedene Situationen zu erschaffen, in denen sich der Charakter entwickelt. Lebt, eine Geschichte spinnt, etwas erschafft. Gönnt auch den anderen etwas, Fehler, Schwierigkeiten und vieles mehr blockieren nicht das Rollenspiel, sondern den Wunsch der Größte zu sein. Nur weil es nicht für Euch ist, heißt es nicht, es ist gegen Euch. Mit einer solchen Einstellung kann man auch Skyrim spielen.


    Eine nächste große Bitte von uns: Das realitätsnahe Rollenspiel. Wir spielen Menschen. Und Menschen haben Schwächen. Das können körperliche, geistige, temporäre (Beispielsweise Verletzungen) und chronische Schwächen sein. Gerade die verleihen dem Rollenspiel eine gewisse Tiefe und besondere Note.

    Versteht uns nicht falsch, es geht nicht darum, wer das größte Opfer spielt. Es geht um Realität. Wir spielen Personen, die auf einer wilden Insel eine Kolonie in einer post-apokalyptischen Welt zu errichten versuchen. Dabei ist kein Charakter irgendein besonderer Experte. Wir machen Fehler, wir wissen es nicht besser und wir tragen Folgen daraus.

    Verletzungen, vor allem Brüche, Fleischwunden oder Hiebe tun weh. Sehr weh. Da will man nichts mehr tun, allein um den Schmerzen zu entgehen.

    Beispiel: Ein Mann ertrinkt, er hängt an einer Kette und würde überleben, wenn er sich den Fuß abhackt, um dadurch freizukommen. Allein von der Willenskraft wäre dies ein unglaublicher Aufwand, dass es kaum einer über sich bringen könnte.

    Also bitte: Lenkt Eure Charaktere nicht durch das Spiel wie Marionetten, sondern wie Menschen.

    Das ist die Kunst dahinter und vermittelt gleichzeitig Empathie, Authentizität und tieferes Verständnis.


    Des weiteren sei darauf zu achten, IC und OOC nicht zu vermischen. Die ewige Leier.

    Man sabotiert nicht das Rollenspiel eines anderen, weil man ihn OOC nicht mag. Ebenso wenig sollte man IC-Geschehen auf das OOC-Treiben übertragen oder -noch schlimmer- sich persönlich angegriffen fühlen. Wenn Sera Rian eine "Hure" nennt, heißt das nicht, dass Gevatter Lina ebenso für Eine hält. Das sollte eigentlich nicht erwähnt werden müssen, wo hier doch eigentlich alle recht viel Erfahrung mit Rollenspiel haben.

    Wir droppen dann hier nochmal eine -vielleicht- unpopuläre Meinung: wer das IC nicht vom OOC trennen kann, hat ein wirklich ungesundes Verhältnis zum Rollenspiel.


    Zum Schluss möchten wir noch sagen, dass auch wir uns nicht von all diesen Dingen komplett freisprechen können. Man hat Höhen und Tiefen, mal mehr und weniger Lust etwas auszuspielen. Man vergisst mal was.

    Wir alle hier sind auch nur Menschen.

    Doch diese oben genannten Punkte haben wir als Mentorenteam jetzt seit Wochen beobachtet und erstmal zähneknirschend hingenommen. Mit der Häufung solcher Ereignisse mussten wir nun einfach mal was sagen. Wir alle, jeder Einzelne von uns, sollte sich diese Punkte zu Herzen nehmen und nach bestem Gewissen und Liebe zum Rollenspiel berücksichtigen.

    Danke, für Eure Aufmerksamkeit, wir haben Euch lieb!
    Euer Mentorenteam

    *Ein Aufruf in Form von angenagelten Plakaten und Flugblättern geht durch die Stadt*


    Einwohner Talstädts!


    Aus gegebenen Anlass wird nun zu einer Versammlung aufgerufen!

    Interessenten sowie Gründungsmitglieder der Gilde und sämtliche besorgte Bürger werden dazu angehalten, sich, sofern ihnen denn die Ausrichtung und der Kurs der Siedlung am Herzen liegen, am Hafen Talstädts einzufinden!

    Gegenstand des Treffens werden der Rat, seine "Arbeit" und die Richtung, in die die Siedlung zukünftig geführt werden wird. Gemeinsam werden wir Bedenken, Sorgen und Kritik zusammentragen und eben Diese als Nachricht, gar Depesche an den Rat der Siedlung übertragen.


    ((Mittwoch, 04.08.21, 20:00 Uhr am Hafen))

    Hey Leo!


    Dein Charakterbogen sieht wirklich sehr gut aus, vor allem fällt auf, dass du dich mit der Lore gut auseinandergesetzt hast!

    Gerne würde ich dich mal für ein kurzes Gespräch auf dem Discord einladen, um ein zwei Dinge zu klären, melde dich dafür gerne bei mir im DC (Dr Gevatter#1309).


    Gruß

    Gevatter

    Guten Abend Fman,

    leider ist Dein Charakterbogen unvollständig. Ich würde Dich bitten, Dich nochmal mit dem Forum und entsprechenden Artikeln zu beschäftigen!

    community.vestria.net/forum/thread/6123/


    Tschau

    Gevatter

    Guten Tag!
    Mein Name ist Moritz, ich bin aktuell 17 Jahre alt. Historie, Kurzgeschichten und Rollenspiel sind Dinge, die mich sehr begeistern und daher hoffe ich einen guten Server mit Gleichgesinnten zu finden. Ein Freund hat mir Vestria nahegelegt und nachdem ich mich ein wenig mit dem Forum auseinandergesetzt hatte, entschloss ich mich dazu, eine Bewerbung zu verfassen. Hoffentlich ist das von mir gewählte Format für eben diese so in Ordnung.

    Teil I - Charakterhintergrund



    *In den Straßen von Grenzstadt hängen Fahndungsplakate aus*


    WARNUNG: Gesucht wird Lilit Widukind, ein Mädchen im siebzehnten Lebensjahr, dementsprechend 168cm groß, kastanienfarbene, große Augen, brünett, kleine Nase, schlank und von bleichem Antlitz. Die Gesuchte wurde zuletzt zu nächtlicher Stund nördlich jenseits der Mauren von Grenzstadt gesehen, sich Richtung Nordwest bewegend. Bei Sichtung oder sonstigen Hinweisen über den Verbleib wendet euch unverzüglich an die örtlichen Behörden und ihr werdet fürstlich entlohnt!



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    Angewohnheiten



    Lilit ist von vorsichtiger Natur, achtet sehr darauf, nicht aufzufallen und sich im Hintergrund zu halten. Auch wird man nicht sehr viel von ihr über sich erfahren, außer sie vertraut euch, denn sie pflegt eine beinahe paranoide Schweigsamkeit gegenüber Fremden, was wohl mit dem von ihr Erlebten zusammenhängt. Lilit geht stets analysierend und abschätzend vor, was jedoch auch dazu führt, dass sie wichtige Entscheidungen nicht schnell genug trifft, diese aber im Austausch gut durchdenkt. Dennoch ist sie sehr fleißig, stets dazu bereit, für ein besseres Leben zu arbeiten. Sie kennt es nicht anders.


    Weltanschauung



    Nie war Lilit ein Mensch, der sich großartig auf Andere verlassen konnte. Ihr gesamtes Leben wurde sie von einer erzwungenen, kalten und gnadenlosen Eigenständigkeit geformt. Doch was sie niemals von Jenen, die sie in der höchst verwundbaren Phase der Adoleszenz begleiten sollten, erhielt, ist sie bereit zu geben. Lilit ist davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Wert hat und das der Schutz der Schwachen und Bedürftigen ein Zeichen der menschlichen Zivilisation ist. Sie versucht stets nach diesen Prinzipien zu handeln, die sie nach eigener Auffassung selbst entwickelte. Auch ist sie nicht großartig gläubig, leugnet oder hinterfragt den Glauben trotzdem nicht. Durch die jüngsten Ereignisse jedoch wurde diese Seite von ihr hinter einer hohen und erbarmungslosen Mauer verborgen. Um diese, in ihrem Herzen getragenen, Werte wieder erreichen zu können, muss sie diese Mauer aus Eis einreißen und die Ketten des Frustes und der Enttäuschung sprengen.


    Ängste und Phobien



    Lilits größte Angst ist, dass die animalischen und egoistischen Seiten der Menschen Überhand gewinnen und diese als Sklaven der Instinkte in einen selbstzerstörerischen Kreuzzug gegen sich selbst und andere Menschen führen. Sie weiß, dass der Mensch ein ungeheures gewalttätiges und brutales Potential hat, das sie in einigen Aspekten mit den Tieren gleichstellt, appelliert jedoch an die Vernunft der Menschen. Allerdings wird Lilits Einsatz zum Schutz und Trutz der guten Seiten der Menschheit durch ihre Depression und ihre tiefe Angst vor den schlechten Seiten heftig eingeschränkt. Auch fürchtet sie große Menschenmengen und enge Räume.

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    Teil II - Charaktergeschichte



    Nur wenige Sonnenstrahlen drangen durch das abschüssige hölzerne Dach der Waldhütte vor den Toren von Grenzstadt in der Provinz Keuth. Völlig still lag die eher notdürftige Behausung zwischen den alten Bäumen und jungen Sträuchern fernab von Straßen und Wegen. Zu still, wie Bronn fand. Zwar lebte die Familie gerne in Abgeschiedenheit von den Erzeugnissen des Waldes, doch pflegten sie Kontakte zum alten Wirt des „Steppenden Bären“, der ihnen ab und an Reste aus seiner Schenke vorbeibrachte. Als Bronn die Hütte erreichte, stellte er wiedermal fest, wie friedlich dieser Ort doch war. Zuerst lies er die besondere Atmosphäre und Stille des Ortes ganz und gar auf sich wirken, dann schritt er auf die Türe zu, stellte den Leinensack ab und hob die Hand zum Anklopfen. Doch Bronn hielt inne. Ein seltsames Gefühl kroch gleich einer giftigen Spinne seinen Rücken herab und seine Haare stellten sich auf. Einige Sekunden schwebte seine Faust vor dem Holz der Türe. Er blickte prüfend nach links und auch nach rechts, bevor er dann doch, zuerst zögerlich, dann entschlossener anklopfte. Kurz wartete er. Normalerweise wurde die Türe sofort geöffnet, doch diesmal blieb sie verschlossen. Außerdem drang kein Geräusch vom Inneren der Hütte nach draußen. Er klopfte ein weiteres Mal, diesmal etwas fester und mit einem Ausruf verbunden. Doch wieder kam keine Antwort. Das ging noch mindestens zwei weitere Male so, doch Bronn erinnert sich daran nicht mehr so genau. Er wandte sich zum Gehen, doch hielt inne. Dann drehte er sich um und drückte gegen die Tür, welche sich ohne Probleme öffnete. Langsam und quietschend schwang sie auf und das Tageslicht fiel ungefiltert hinein. Sie schien leer und verlassen. Der alte Bronn kratzte sich am Barte und setzt vorsichtig einen Fuß hinein, wieder geschüttelt von einer schrecklichen Vorahnung, nicht wirklich greifbar, aber doch anwesend. Dann atmete er tief durch und drang weiter in die Hütte vor, nicht wissend, was ihn erwartete. Selbst das Sonnenlicht im Inneren konnte ihm nicht die Gewissheit geben, nicht etwas Furchtbares vorzufinden. Schon viele und auch schlimme Dinge hatte Bronn in seinem langen bisherigen Leben gesehen, doch sein ganzer Körper verkrampfte sich ob dieser Entdeckung. Der Vater lag mit dem Gesicht nach unten in einer großen, getrockneten Blutlache. Seine Kehle wurde entzweit. Ein blutiges Rasiermesser lag unweit von ihm auf dem hölzernen Boden. Langsam wanderte Bronns Blick weiter bis hin zu der Mutter. Totenbleich lag sie in der Ecke, eine klaffende Wunde im Nacken. Auch sie reglos. Tot. Sie beide waren tot. Bronn hätte geschrien doch der Schrecken schien seinen Hals zuzudrücken. Kein Ton verlies seinen trockenen Mund. Langsam und zitternd schaute er sich weiter in der Hütte um und erblickte sogleich die dritte Leiche. Diese war in ein Leinentuch gewickelt und anhand der Größe erkannte Bronn, dass es sich um den Bruder handeln musste. Dann realisierte Bronn langsam eine letzte Tatsache. Lilit, die Tochter, fehlte. Nirgends war sie zu sehen. Viele Male blickte Bronn sich um, doch es fehlte jede Spur von ihr. Schließlich wandte er sich um und lief gen Grenzstadt.
    Doch Lilit blieb verschwunden. Niemand konnte sagen, wo sie war, doch einige Zungen behaupteten, sie hätte sich zur Insel Vestria abgesetzt, um dort ein neues Leben zu beginnen. Was wirklich in jener Nacht in der Hütte im Wald geschah, weiß wohl nur Lilit selbst.







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    Teil III - Charakterfertigkeiten


    Trefferpunkte: 18
    Staturbonus: -1
    Schwere Wunde? Nein
    Psychische Probleme: Agoraphobie, Klaustrophobie, Depression
    Attribut: Stärke 35% (-5)
    · 15% Handgemenge
    ·        15% Werfen
    ·      15% Nahkampfwaffen (Grob: Äxte, Hämmer, Flegel, Stäbe, Knüppel)
    · 00% Schilde
    Attribut: Konstitution 55% (0)
    ·        40% Vitalität
    ·        40% Athletik
    ·        30% Klettern
    ·        10% Schwimmen
    ·        25% Springen
    ·        10% Reiten
    Attribut: Geschicklichkeit 45% (0)
    ·        35% Ausweichen
    ·        30% Nahkampfwaffen Fein (Auswahl: Dolche, Schwerter, Speere, Stangenwaffen)
    ·        05% Fernkampfwaffen (Auswahl: Bogen, Armbrust)
    ·        0% Pulverwaffen
    ·        10% Fahren (Karren, Gespann, Schiff.)
    ·        20% Fingerfertigkeit
    ·        0% Belagerungswaffen
    ·        30% Heimlichkeit
    Attribut: Geist 65% (+5)
    ·        55% Wahrnehmung
    ·    30% Horchen
    ·        35% Orientierung
    ·        40% Willenskraft
    ·        20% Erste Hilfe
    ·        35% Fährten lesen
    ·        70% Sprachen (Leandrisch) Muttersprache in Höhe des Geist-Wertes!
    ·        20% Lesen / Schreiben (Leandrisch)
    Handwerk
    ·        35% Wissen (Naturkunde, Tierkunde)
    ·        15% Handwerk (Jagd und Verarbeitung)
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    Wünsche für das Startinventar: Ein langer gerader Dolch, eine Handvoll Wurfmesser und einen Trinkschlauch