Beiträge von Roxas

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    Hes back again.

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    Derzeit läufts nicht so gut und ich denke, dass es nicht optimal wäre private Probleme mit RP zu kompensieren.


    Ist nichts großes, keiner ist gestorben. Derzeit wegen der Umstände einfach nicht in Stimmung.


    Wir sehen uns aber auf jeden Fall wieder.


    Haut rein.

    *Ein Mann in voller Rüstmontur stapft in die Taverne ein und bringt genau in der Mitte - für jeden ersichtlich - einen Aushang an. Ein Aushang in der Form hängt später auch am Osttor, wie auch an einem Baum vom Fichtenforst*


    Hergehört, hergehört Bewohner Talstädts,


    es treibt sich ein wahnsinniger Mörder in unserer Mitte herum, der sich den Fängen der Garnison widersetzt und außerhalb unserer schützenden Mauer sein Unwesen treibt!


    Bei diesem widerwärtigen Mörder handelt es sich um keinen Anderen als den Schmied "Ingorn von Perke". Ein mit einem Vorschlaghammer bewaffneter, hässlicher Zwergenmann aus dem Ödland. Sein Schädel ziert eine braune, verlauste Filzmatte, die mit tuntenhaften Messingreifen verziert ist. Der Nabelküsser ist zudem nicht nur klein wie Däumling, sondern auch fett wie ein Hängebauchschwein und mindestens genauso ekelhaft und dreckig. Horcht auf - denn hört es sich in seiner Nähe an, als würde er jeden Moment an seinen Wanst ersticken.


    Da dieser zu einem Menschen getürmte Haufen Dreck es nicht mit Männern seiner Größe aufnehmen kann, versucht er sein "Eigenwert" zu mehren, indem er in Behausungen von wehrlosen, unbewaffneten Frauen einbricht, um sie brutal hinzurichten. Gar ihre Leichen zu schänden, bis nichts mehr von ihnen erkenntlich ist - so ein elendige, feige Dreckssau ist er. Wenn euch euer Leben lieb ist, so verriegelt eure Türen und Fenster bevor ich euch zu Bette legt und meidet dem Fichtenwald, solange wie er noch frei umherläuft!


    Wer vermag ihn aufzuklären, sei dazu angehalten dies sofort einen Schutzherren zu melden!

    Wer vermag ihn zu decken, erwartet die Hölle auf Erden.


    Ingorn von Perke, wo auch immer du feiger Hurensohn dich nun auch verstecken mögest, ich werde dich jagen und dafür Sorgen, dass du Höllenqualen erleiden wirst, die kein Mensch bei Verstand lange erdulden kann. Du bist vor mir nirgendswo mehr sicher. Du bist nichts mehr als eine wandernde Leiche - ein toter Mann! Es wird keinen Hafen auf der Welt mehr geben an dem du anlaufen kannst, ohne das du von dem Tod begrüßt wirst. Wage es nicht meinen Einfluss zu unterschätzen.


    Du seist hiermit bis auf alle Zeit von den schützenden Mauern Talstädts verbannt und für vogelfrei erklärt. Alles was du einst deinen "Besitz" geschimpft hast, nun der Stadt übereignet. Die wehrfähigen Bewohner Talstädts, die Glücksritter, Kopfgeldjäger, Söldner und Abenteurer werden sich eines beträchtlichen Kopfgeldes erfreuen, wenn sie mir deinen geschundenen Körper übereignen.


    Aber will ich dir - in all meiner Güte - ein Angebot unterbreiten: 3 Nächte gebe ich dir! 3 Nächte in denen du dich entblößt und unbewaffnet vor den Toren einfinden kannst, wenn dir ein schneller, möglichst schmerzfreier Tod eher im Sinne steht.


    Gezeichnet,

    Granwen Lywelyn

    Schutzherr Talstädts

    Hergehört, hergehört!


    ein jeder Bewohner Talstädts möge sich in den kommenden Tagen in der Garnison einfinden, um seine anfallende Kopfsteuer von zwei Kreuzern zu begleichen.

    Kleinkinder seien von dieser jedoch ausgenommen. Wer nicht zahlungsfähig ist, hat dies bei mir zu melden. Wer sich der Zahlung verweigert, den erwarten Konsequenzen.

    Ungewissheit schützt hierbei nicht vor Strafe.


    Gezeichnet,

    Granwen Lywelyn

    Schutzherr Talstädts

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    XDDDDDDDDDDDDDD

    Werd' am Wochenende kaum erreichbar sein, da der JGA von meinen Bruder stattfindet. Nächstes Wochenende bin ich dann auf der Hochzeit und werd' mich auch eher meiner Familie widmen müssen.


    UTEV5Uk.png

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    Kommt mal on etzala!

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    Gondola


    Eines frühen Morgens stapft Granwen mit einer Pergamentrolle unterm Arm aus seinem Haus - Nicht mal der Erste Hahn hat gekrächzt. Die Haare zerzaust, oberkörperfrei und schlaksige Sandalen an den Füßen. Er reibt sich den Schlaf aus den Augen, nickt beim vorbeigehen den Herrschaften der Ehrengarde zu und schiebt das Pergament - kaufmännisch gefaltet - in den Briefkasten, ehe er sich sich, am Hintern kratzend, abwendet und sich wieder in seine Behausung begibt.


    Glück und Gesundheit Fräulein Taryon,


    wie erfordert, vermag ich Eurer Verfügung nachkommen. Folgenden Grund - mitsamt Inventar - sehe und erkenne ich als meinen Besitz an:


    ------- GRUND


    Haus am Flamberg-Plateau, gegenüber der Behausung unseres Landsherrn, markante blaue Glasfenster.

    Terrasse - Überdacht - mit Sitzgelegenheit, Bratrost und Räucherofen.


    Ich erkühne mich zu behaupten, dass der Brunnen, der sich bis hin zu meiner Terrasse ertürmt, ebenfalls zu meinem Besitz gehört, da dieser auf meinen Grund liegt und es meine Ische war, die ihn erbaut hat.

    Der allgemeinen Nutzung sei er freigegeben, doch wäre ein Honorar für die den entstandenen Aufwand - in Form von Fleiß und erkauften Stein - nach meinen Befinden äußerst angebracht!


    Fernerhin: der steinerne Wendelstieg - nebst Brunnen - mit Vorratsraum.


    ------- LAGERRÄUME ABSEITS VOM GRUND


    Wehrhaus - der Dachboden - wird als Lagerstätte für meine Bewaffnung, mitsamt Rüstzeug, Trophäen und anderen Habseeligkeiten genutzt.


    ------- SKLAVEN


    Sklave, auf dem Namen "Grom" hörend. Gebürtig in Kantograd. Er lagert in äußerst rechter Zelle im Gewölbe vom Wehrhaus. Dreckig, modrig, unerzogen und unverschämt.

    Ich gestatte seine beträchtliche Arbeitskraft gegen eine angemessene Vergütung zu verleihen - Mit der Bedingung, dass seine Fütterung nicht vernachlässigt wird!


    Sklave, auf dem Namen "Ophelia" hörend. Gebürtig in Kryos. Verweilt in besagter Behausung am Flamberg-Plateau.

    Verleih verhandelbar aber vorrangig als persönliche Bedienung genutzt.


    Angemerkt: Sollte verliehener Sklave umkommen oder entfliehen, sei sein Empfänger dann mein Schulder und möge mir 12 Dukaten entrichten.


    Hochachtungsvoll,

    G. Lywelyn

    Schutzherr









    blackdragon1603


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    "Die Banken. kratzen. an. den Wolken. Ich mich am Yarak. Wie komm ich an Euros?"

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    Rorschach


    *Ein großgewachsener Mann stampft in voller Montur in die Schmiede vom Nordlager - ohne lange zu zögern, legt er einen Zettel am Amboss, den er mit einem Hammer beschwert*


    Glück und Gesundheit Schmied,


    es Bedarf erneut deine Geschicke!

    Und zwar benötige ich einen Panzerhandschuh für meine Linke und eine Schulterplatte für die Rechte - Mitsamt Ellbogenkacheln für beide Arme.

    Ich habe bereits jede Menge Münzen angespart, die nur darauf wartet den Besitzer zu wechseln. Wenn also Interesse an meinem Auftrag besteht, so lass es mich wissen. Du weißt wo man mich findet.


    - Granwen