Beiträge von Emoji

    Werte Leser,


    aus wohl dringlichstem Anliegen, so wurde mir von dem Stellvertreter des Schutzherrn entgegen gebracht schreibe ich diese Nachricht an Euch. Es sind Aschhäute auf dem Vormarsch und wir als Gesellschaft werden wohl in bälde aktivst bedroht werden.


    Dieser besagte Stellvertreter meinte, dass das Dorf als Gemeinschaft zusammen rücken, sich sämtliche Materialien unentgeltich und selbstverständlich zur Verfügung stellen solle.

    Diese Vorstellung ist eine wahrlich utopische und unrealistische Vorstellung. Ein jeder Bürger, ob Mann, ob Weib, ob krank, ob Schwach hat um sein täglich Leben zu kämpfen. Ein jeder hat es, sich sein täglich Brot zu verdienen und seine Steuern zu zahlen.

    So Frage ich die entscheidenden hier im Orte, doch wie? Wie wenn ein jeder alles ausnahmslos abgeben soll? Das Geld für Steuern und eingeführte Güter kommt nicht von ungefähr! So hörte ich, dass manch einer sich gar in die Wildnis schlägt und sein Leben riskiert nur um solch einfachen Dingen gerecht werden zu können. Ich muss zugeben es ist traurig welch' Vorstellung man hier hat.

    Natürlich sehe ich, dass die Garnison eine weitere Mauer haben möchte um ausnahmslos alle aufzunehmen und bin auch dafür, doch kann meines Erachtens nach, solch eine Forderung nicht mit ihren Forderungen nach Steuern in Einklang stehen. Es heißt: Entweder Arbeitskraft, oder Geld.


    Ich möchte der Gesellschaft hier natürlich zugute Tun und meinen Beitrag zum Schutze leisten können, wie es Arvum seit Gezeiten schon tut. Daher stelle ich hier ein folgendes Angebot vor:


    Die Entscheidungsträger des Dorfes, stellen stets sämtliches Material, welches für den Bau ihrer Werke benötigt wird und befreit mich, Erich Rabenfuß auf Lebenszeit von sämtlichen bestehenden und kommenden Steuern. Im Gegenzug stelle ich dem Dorf die höchste Priorität an meinen Baumeisterlichen und Gläserischen Künsten zur Verfügung.


    Auf das der Wohlstand gedeiht.


    Videris mit Euch


    Erich Rabenfuß

    *eine Gestalt geht in die Taverne, blickt zunächst auf die Speisekarte und entdeckt dann die Zeichnungen, mit einem verwunderten Blick versucht sie zunächst draus schlüssig zu werden und prägt sich die Zeichnungen ein, ehe sie aus der leeren Taverne schreitet*

    Es wird ein kleines Zettelchen mit bekannt vorkommender Schrift auf das Bett von dir gelegt


    Geehrter Niatoht,


    es freut mich Euch bekannt geben zu können, dass meine Gesundheit bisher einen sich bessernden Verlauf annimmt. Auch gleich muss ich Euch jedoch eine Warnung als Freund und Mann der Sicherheit überbringen. Besorget Euch ein Schloss an der Tür und sucht Euch einen Ort an dem Ihr Euch verstecken könntet, so kam die Inquesition höchst persönlich in unser Dorfe und wollte über Euch und Euer Verhalten bescheid wissen. Bezeichnete Euch gar als möglichen Ketzer. So blieb mir nichts anderes übrig als ihnen die gewünschten Informationen zu liefern, ehe sie sonst Gewalt gegen mich einsetzen würden.


    Hochachtungsvoll

    Ein Mann mit Ansehen, ein Mann von Ehre.


    Eisenhand.

    Sehr geehrte Frau Marisha,


    ich, Herr Eisenhand bin vor kurzem im Ort angekommen und habe an dem Haus nahe der Steinbrücke den Aushang "Zum Verkauf" gesehen.

    Dieses Haus würde ich gerne mit Ihnen besichtigen und möglicherweise dann auch in naher Zukunft beziehen wollen.


    Hochachtungsvoll


    Eisenhand

    Ich finde ja dass ihr auf jeden Fall recht habt, ich persönlich etwa bemängele ja mein eigenes Kampf-RP, da ich meist unter Nervosität und im Eifer des Gefechts Dinge sehr schnell vergesse. Ich finde jedoch, dass es auch nicht sein kann, dass ein gesamtes Dorf eine Person die man möglicherweise gar nicht stark persönlich kennt einfach zum sterben liegenlassen würde und nicht eingreifen würde während eine andere Person diese wie ein Tier zerfleischt - auch ekel und andere überwältigende Emotionen fehlen oft einfach.


    Mit der Kritik spreche ich jetzt niemanden direkt an, es ist vielmehr eine offene Zustimmung gegenüber des Statements der Mentoren :)

    *in der Taverne wird unter der Tür eines Zimmers, welches die Aufschrift "Warin Hain" hat ein doppelt gefaltetes Papier geschoben*


    Seid gegrüßt werter Herr Hain,


    ich Rhodri Duderik schreibe mit höchstem Respekt an Euch. Wie ich hörte wäret Ihr der Ansprechpartner für Häuser größeren Ausmaßes, aus diesem Grunde schreibe ich Euch nun.

    vor kurzer Zeit habe ich in besserer körperlicher Verfassung einen Grund für mich und eine Dame erworben und würde nun auf diesem gerne ein Haus errichten lassen.

    Eine grobe Vorstellung für dieses besitze ich bereits, weiß jedoch selbstverständlich nicht, ob diese so umsetzbar wäre. Ich bin in Kenntnis, dass Ihr zurzeit höchst beschäftigt mit einer ganzen Reihe Häuser seid und bin gewillt derweilen zu warten.


    Sollte es Euch die Zeit erlauben, so bitte ich Euch darum mich aufzusuchen und mit mir meine Vorstellungen zu besprechen.


    Möge Videris über Euch wachen.


    Hochachtungsvoll


    Rhodri Duderik

    *in Elezars Schmiede liegt ein Zettel*


    Auftrag für Euren Herrn Nachbarn


    Grüße Euch Elezar,


    hiermit möchte ich bei Euch ein feines Breitschwert bei Euch bestellen, es soll die selben Materialien verwenden wie mein altes und sich bestenfalls genauso führen lassen. Da glaube ich an Eure Schmiedekunst voll und ganz.


    Hochachtungsvoll Rhodri

    *vor dem Hause der Aschhaupts steht an der Hauswand ein Brief, dieser ist anscheinend aufgrund des vielen Regens, der Talstädt in letzter Zeit getroffen hat etwas gewellt*


    Werter Rat, werter Herr Aschhaupt,


    ich Rhodri aus dem Hause Duderik, möchte ein Anliegen vorladen. Die Zeiten sind hart, die Menschen werden immer rauer. Es wird Zeit für Unterhaltung. Daher möchte ich ein kleines Dorfturnier zwischen mir, und all jenen, die es Wagen gegen mich in einem gerechten Kreis anzutreten. Meine Regeln wären einfach...


    Stock, Knüppel oder Faust, für den, der als erstes auf dem Arsch ist, hat es sich ausgeschmaust. Natürlich soll der Kampf gerecht sein, deswegen soll es in ihm verboten sein jegliche Arten von Gegenständen mitzunehmen, Rüstungen sind gar gänzlich verboten. Es soll heißen, Mann gegen Mann, Dreck der zu allen Seiten fliegt.


    Doch es gibt noch mehr, denn kein Kampf ohne Wetten! Deswegen möchte ich, dass diese ebenfalls möglich sein sollen. Es soll das einfache Prinzip doppelt oder nichts sein, für das ich mich entscheiden würde. Für die Wetten möchte ich als Veranstalter eine kleine Gebühr von zwei Kupferlingen verlangen, nichts was einen reichen Mann umbringt, doch etwas was mir ein Bier und ein Bett sichern soll.


    Hochachtungsvoll


    Euer Mann von Ehre, Rhodri Duderik